Jobs und Bewerbung Fußzeile
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Allgemeine Tips zur Bewerbung

Allgemeine Tipps für den Aufbau einer Bewerbungsmappe

Ohne großes Gerede, was sind die wichtigsten Punkte bei einer schriftlichen

Bewerbung:

Saubere äußere Form der Bewerbung (Keine Fettflecke, keine Eselsohren, sauberes ordentliches Papier, gute Lesbarkeit) Verwendung einer Klemmmappe wird empfohlen.

Die Bewerbung sollte, wenn nicht anders gefordert,

bestehen aus:

Anschreiben Ein Foto des Bewerbers/der Bewerberin eventuell ein Deckblatt eventuell ein Profil tabellarischer Lebenslauf Anlagen mit Zeugnissen, Beurteilungen und Belegen Verpackung (geeigneter Briefumschlag bei Versand über dem Postweg)

1. Zum Anschreiben:

Beim Anschreiben achten Sie konkret auf folgende Dinge: Korrektheit der Schreibweise der Firma Korrektheit der Schreibweise des Namens des Personalchefs bzw. des Ansprechpartners (ggf. vorher anrufen und bei der Sekretärin nachfragen) Verwendung des aktuellen Datums Gutes Deutsch und korrekte Rechtschreibung und Grammatik (von jemand Korrektur lesen lassen) Verwenden Sie keine Standardformulierungen und gehen Sie in jedem Fall auf die Firma ein, für die Sie sich bewerben. Ordentliches Layout, also auch mal einen Absatz machen und nicht alles in einem Block herunter schreiben. Zeigen Sie, dass Sie sich mit der Firma intensiv auseinandergesetzt haben (z. B. vorher über das Internet informieren) Legen Sie dar, warum Sie für die Firma besonders geeignet sind und was Sie einbringen können. Übertreiben Sie nicht zu sehr und vermeiden Sie Wiederholungen. Stehen Sie gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Vermeiden Sie die Formulierung:  Ich möchte, ich würde usw. (Ich möchte mich hiermit bewerben, besser: Hiermit bewerbe ich mich... oder noch besser schreiben Sie gleich Fakten, warum Sie für die Stelle geeignet sind!) Alles andere sind eigentlich nur nichtssagende Lückenfüller. Schreiben Sie, wenn nicht ausdrücklich anderes gefordert, das Anschreiben per Computer oder zumindest in gedruckter Form. Das Anschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten. Vergessen Sie am Ende nicht Ihre Unterschrift!

2. Zum Foto:

Beim Foto beachten Sie bitte folgendes: Das Foto ist mit das wichtigste Element bei Ihrer Bewerbung. Das Foto kann bereits für eine Annahme oder Ablehnung entscheidend sein. Das Foto sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Fotos vom ganzen Körper nur dann verwenden, wenn es gefordert wurde bzw. branchenüblich ist (Model). Achten Sie vor dem Fototermin auf ein angenehmes Äußeres (rasieren, Haare waschen, passende Kleidung usw.) Machen Sie keine Automatenfotos, sondern gehen Sie zu einem guten professionellen Fotografen. Lassen Sie beim Fotografen immer mehrere Fotos von sich machen, wählen Sie dann das beste Bild aus. Versuchen Sie auf dem Foto eine positive Ausstrahlung von sich zu geben. Strahlen Sie Selbstbewusstsein aus, Gesundheit und Freundlichkeit. Als Dame bitte kein Foto mit freien Schultern (sieht sonst eventuell aus, als ob man gar nichts an hat...) Das Foto rechts oben auf den Lebenslauf aufkleben oder auf einem extra Deckblatt. Verwenden Sie ein Deckblatt, kann das Foto auch ruhig etwas größer sein. Nur Fotos mit erstklassiger Qualität verwenden (keine Knicke, Vergilbungen Kaffeeflecke, Rost usw.). Beim Ausdruck mit dem Drucker immer die höchste Druckauflösung verwenden und geeignetes Papier.

3. Zum Deckblatt

Hinweise bei der Verwendung eines Deckblattes: Ein Deckblatt ist bei einer Bewerbung nicht unbedingt erforderlich! Auf dem Deckblatt sollten alle Kontaktdaten (Telefon, Handy, E-Mail, Webseite, Fax usw.) übersichtlich zusammengefasst stehen. Zusätzlich eine Aufzählung der Anlagen. Das Foto darf auf dem Deckblatt größer sein, als auf dem tabellarischen Lebenslauf. Die Gestaltung des Deckblattes steht Ihnen frei. Achten Sie bei der Gestaltung auf ein ansprechendes, für die Bewerbung passendes Layout. Verwenden Sie auch für das Deckblatt ordentliches Papier.

4. Zum Profil (3. Seite)

Bei der Verwendung eines Profils beachten Sie bitte folgendes: Eine 3. Seite bzw. ein Kompetenzprofil ist nicht unbedingt erforderlich und kann Ihre Chancen verbessern oder auch verschlechtern. Schreiben Sie ein Profil nur dann, wenn Sie sich sicher sind, dass die dritte Seite vom Personalverantwortlichen wohlwollend aufgenommen wird. Das Profil sollte mit ausreichend Daten (Fakten) gefüllt sein, damit es nicht künstlich aufgebläht wirkt.  

5. Zum tabellarischen Lebenslauf:

Beim Lebenslauf achten Sie auf folgende Dinge: Der Lebenslauf sollte, wenn nicht anders gefordert, tabellarisch sein. Er sollte zwei Seiten nicht überschreiten. Er sollte übersichtlich gestaltet sein (untergliedert - Persönliche Daten, Schulbildung, Berufsausbildung, berufliche Entwicklung, Weiterbildung, Sonstiges) Die Angaben im Lebenslauf müssen der Wahrheit entsprechen. Der Lebenslauf darf keine Lücken, also fehlende Zeiten enthalten. Alle Abschnitte sollten monatsgenau sein (03/2005 bis 07/2008), auf keinen Fall jedoch nur Jahresangaben (1990 bis 1992) Er sollte von Ihnen unterschrieben sein. (Dadurch wird der Lebenslauf jedoch nicht, wie sehr oft im Internet behauptet, zur Urkunde!)

Sonstige Bewerbungshinweise:

Lassen Sie sich nicht zu sehr von  Bewerbungsberatern, Bewerbungscoaches, Trainern etc. beeinflussen. Das hängt natürlich auch von der Position ab für die man sich bewirbt. Je höher die Position, desto mehr Gewicht gewinnt die Bewerbung und um so wichtiger kann der Rat eines professionellen Bewerbungsberaters sein. Gerade auch wenn viele Konkurrenten für die gleiche Stelle vorhanden sind. Bei einfachen Tätigkeiten ist es sogar oft besser man geht direkt hin. Auf dem Bau erfolgen viele Tätigkeiten ohne große Einstellungsverfahren. Man geht hin, zeigt bei einer Probearbeit ob man die Tätigkeit kann und wenn es dem Arbeitgeber gefällt, dann kann es los gehen. Wenn Sie die Punkte oben beachtet haben, dann sollte es auch mit der Bewerbung klappen. Wenn nicht, dann liegt es eventuell an anderen Gründen, der fachlichen Qualifizierung zum Beispiel. Natürlich kann es auch Ausnahmen geben. Stellen wo eventuell eine andere oder veränderte Form der Bewerbung angebracht bzw. möglich ist. Ansonsten, die Bewerbung gibt es nicht (Betonung liegt auf die). Die Form der Bewerbung ist in vielen Ländern unterschiedlich und verändert sich im Laufe der Zeit. Im kaufmännischen würden man Usus dazu sagen, ein Handelsbrauch der sich in der Praxis herausgebildet hat (Gewohnheit). So ist das auch mit der Bewerbung. Es gibt Bestrebungen Bewerbungen zu vereinheitlichen, was jedoch nur bedingt gelingt. So gibt es z. B. eine EU Bewerbung (Europass), welche  sich aber im deutschen Raum für nationale Bewerbungen noch nicht durchgesetzt hat. Geeignet ist sie aber für länderübergreifende Bewerbungen innerhalb der EU. Trotzdem wäre es aber auch nicht falsch, wenn man sie benutzen würde. Ein anderer Streitpunkt ist oft die Reihenfolge, der zeitliche Ablauf des Lebenslaufs. Das deutsche Prinzip fängt mit der Schule an und hört mit der derzeitigen Tätigkeit auf (chronologisch). Das amerikanische Prinzip fängt mit den aktuellen Daten an und hört mit der Schule auf (achronologisch). Nun wird sich heftig zwischen den Beratern gestritten, welches Prinzip nun das bessere sei. Die einen sagen: In dieser schnelllebigen Zeit interessiert keinen mehr was man vor 10, 20 oder 30 Jahren getan hat, deshalb muss das Aktuelle oben stehen. Andere sagen im deutschen Sprachraum sind alle an die chronologische Schreibweise gewöhnt, zudem muss man die Entwicklung der Person sehen und nicht nur das letzte Teilstück. Eine eindeutige Regelung gibt es dafür nicht.  
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Allgemeine Tipps für den Aufbau einer Bewerbungsmappe

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Saubere äußere Form der Bewerbung (Keine Fettflecke, keine Eselsohren, sauberes ordentliches Papier, gute Lesbarkeit) Verwendung einer Klemmmappe wird empfohlen.

Die Bewerbung sollte, wenn nicht anders gefordert,

bestehen aus:

Anschreiben Ein Foto des Bewerbers/der Bewerberin eventuell ein Deckblatt eventuell ein Profil tabellarischer Lebenslauf Anlagen mit Zeugnissen, Beurteilungen und Belegen Verpackung (geeigneter Briefumschlag bei Versand über dem Postweg)

1. Zum Anschreiben:

Beim Anschreiben achten Sie konkret auf folgende Dinge: Korrektheit der Schreibweise der Firma Korrektheit der Schreibweise des Namens des Personalchefs bzw. des Ansprechpartners (ggf. vorher anrufen und bei der Sekretärin nachfragen) Verwendung des aktuellen Datums Gutes Deutsch und korrekte Rechtschreibung und Grammatik (von jemand Korrektur lesen lassen) Verwenden Sie keine Standardformulierungen und gehen Sie in jedem Fall auf die Firma ein, für die Sie sich bewerben. Ordentliches Layout, also auch mal einen Absatz machen und nicht alles in einem Block herunter schreiben. Zeigen Sie, dass Sie sich mit der Firma intensiv auseinandergesetzt haben (z. B. vorher über das Internet informieren) Legen Sie dar, warum Sie für die Firma besonders geeignet sind und was Sie einbringen können. Übertreiben Sie nicht zu sehr und vermeiden Sie Wiederholungen. Stehen Sie gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Vermeiden Sie die Formulierung:  Ich möchte, ich würde usw. (Ich möchte mich hiermit bewerben, besser: Hiermit bewerbe ich mich... oder noch besser schreiben Sie gleich Fakten, warum Sie für die Stelle geeignet sind!) Alles andere sind eigentlich nur nichtssagende Lückenfüller. Schreiben Sie, wenn nicht ausdrücklich anderes gefordert, das Anschreiben per Computer oder zumindest in gedruckter Form. Das Anschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten. Vergessen Sie am Ende nicht Ihre Unterschrift!

2. Zum Foto:

Beim Foto beachten Sie bitte folgendes: Das Foto ist mit das wichtigste Element bei Ihrer Bewerbung. Das Foto kann bereits für eine Annahme oder Ablehnung entscheidend sein. Das Foto sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Fotos vom ganzen Körper nur dann verwenden, wenn es gefordert wurde bzw. branchenüblich ist (Model). Achten Sie vor dem Fototermin auf ein angenehmes Äußeres (rasieren, Haare waschen, passende Kleidung usw.) Machen Sie keine Automatenfotos, sondern gehen Sie zu einem guten professionellen Fotografen. Lassen Sie beim Fotografen immer mehrere Fotos von sich machen, wählen Sie dann das beste Bild aus. Versuchen Sie auf dem Foto eine positive Ausstrahlung von sich zu geben. Strahlen Sie Selbstbewusstsein aus, Gesundheit und Freundlichkeit. Als Dame bitte kein Foto mit freien Schultern (sieht sonst eventuell aus, als ob man gar nichts an hat...) Das Foto rechts oben auf den Lebenslauf aufkleben oder auf einem extra Deckblatt. Verwenden Sie ein Deckblatt, kann das Foto auch ruhig etwas größer sein. Nur Fotos mit erstklassiger Qualität verwenden (keine Knicke, Vergilbungen Kaffeeflecke, Rost usw.). Beim Ausdruck mit dem Drucker immer die höchste Druckauflösung verwenden und geeignetes Papier.

3. Zum Deckblatt

Hinweise bei der Verwendung eines Deckblattes: Ein Deckblatt ist bei einer Bewerbung nicht unbedingt erforderlich! Auf dem Deckblatt sollten alle Kontaktdaten (Telefon, Handy, E-Mail, Webseite, Fax usw.) übersichtlich zusammengefasst stehen. Zusätzlich eine Aufzählung der Anlagen. Das Foto darf auf dem Deckblatt größer sein, als auf dem tabellarischen Lebenslauf. Die Gestaltung des Deckblattes steht Ihnen frei. Achten Sie bei der Gestaltung auf ein ansprechendes, für die Bewerbung passendes Layout. Verwenden Sie auch für das Deckblatt ordentliches Papier.

4. Zum Profil (3. Seite)

Bei der Verwendung eines Profils beachten Sie bitte folgendes: Eine 3. Seite bzw. ein Kompetenzprofil ist nicht unbedingt erforderlich und kann Ihre Chancen verbessern oder auch verschlechtern. Schreiben Sie ein Profil nur dann, wenn Sie sich sicher sind, dass die dritte Seite vom Personalverantwortlichen wohlwollend aufgenommen wird. Das Profil sollte mit ausreichend Daten (Fakten) gefüllt sein, damit es nicht künstlich aufgebläht wirkt.  

5. Zum tabellarischen Lebenslauf:

Beim Lebenslauf achten Sie auf folgende Dinge: Der Lebenslauf sollte, wenn nicht anders gefordert, tabellarisch sein. Er sollte zwei Seiten nicht überschreiten. Er sollte übersichtlich gestaltet sein (untergliedert - Persönliche Daten, Schulbildung, Berufsausbildung, berufliche Entwicklung, Weiterbildung, Sonstiges) Die Angaben im Lebenslauf müssen der Wahrheit entsprechen. Der Lebenslauf darf keine Lücken, also fehlende Zeiten enthalten. Alle Abschnitte sollten monatsgenau sein (03/2005 bis 07/2008), auf keinen Fall jedoch nur Jahresangaben (1990 bis 1992) Er sollte von Ihnen unterschrieben sein. (Dadurch wird der Lebenslauf jedoch nicht, wie sehr oft im Internet behauptet, zur Urkunde!)

Sonstige Bewerbungshinweise:

Lassen Sie sich nicht zu sehr von  Bewerbungsberatern, Bewerbungscoaches, Trainern etc. beeinflussen. Das hängt natürlich auch von der Position ab für die man sich bewirbt. Je höher die Position, desto mehr Gewicht gewinnt die Bewerbung und um so wichtiger kann der Rat eines professionellen Bewerbungsberaters sein. Gerade auch wenn viele Konkurrenten für die gleiche Stelle vorhanden sind. Bei einfachen Tätigkeiten ist es sogar oft besser man geht direkt hin. Auf dem Bau erfolgen viele Tätigkeiten ohne große Einstellungsverfahren. Man geht hin, zeigt bei einer Probearbeit ob man die Tätigkeit kann und wenn es dem Arbeitgeber gefällt, dann kann es los gehen. Wenn Sie die Punkte oben beachtet haben, dann sollte es auch mit der Bewerbung klappen. Wenn nicht, dann liegt es eventuell an anderen Gründen, der fachlichen Qualifizierung zum Beispiel. Natürlich kann es auch Ausnahmen geben. Stellen wo eventuell eine andere oder veränderte Form der Bewerbung angebracht bzw. möglich ist. Ansonsten, die Bewerbung gibt es nicht (Betonung liegt auf die). Die Form der Bewerbung ist in vielen Ländern unterschiedlich und verändert sich im Laufe der Zeit. Im kaufmännischen würden man Usus dazu sagen, ein Handelsbrauch der sich in der Praxis herausgebildet hat (Gewohnheit). So ist das auch mit der Bewerbung. Es gibt Bestrebungen Bewerbungen zu vereinheitlichen, was jedoch nur bedingt gelingt. So gibt es z. B. eine EU Bewerbung ( sich aber im deutschen Raum für nationale Bewerbungen noch nicht durchgesetzt hat. Geeignet ist sie aber für länderübergreifende Bewerbungen innerhalb der EU. Trotzdem wäre es aber auch nicht falsch, wenn man sie benutzen würde. Ein anderer Streitpunkt ist oft die Reihenfolge, der zeitliche Ablauf des Lebenslaufs. Das deutsche Prinzip fängt mit der Schule an und hört mit der derzeitigen Tätigkeit auf (chronologisch). Das amerikanische Prinzip fängt mit den aktuellen Daten an und hört mit der Schule auf (achronologisch). Nun wird sich heftig zwischen den Beratern gestritten, welches Prinzip nun das bessere sei. Die einen sagen: In dieser schnelllebigen Zeit interessiert keinen mehr was man vor 10, 20 oder 30 Jahren getan hat, deshalb muss das Aktuelle oben stehen. Andere sagen im deutschen Sprachraum sind alle an die chronologische Schreibweise gewöhnt, zudem muss man die Entwicklung der Person sehen und nicht nur das letzte Teilstück. Eine eindeutige Regelung gibt es dafür nicht.  
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